Was ist Langzeitbelichtung

4 Aug

Was ist Langzeitbelichtung?

Warum und wozu soll das gut ein? Probiert es aus, und Ihr werdet schnell sehen, wie toll das ist: Der Fotograph gestaltet fast ein lebendiges Bild. Ich empfehle es Euch als dynamisches und vor allem kreatives Gestaltungsmittel für neue Fotoexperimente.

Alles was man benötigt, ist eine Kamera mit manueller Belichtungszeit-Einstellung und ein Stativ. Du solltest mindestens ein paar Sekunden belichten können, damit es auch als solches betrachtet werden kann. Die herkömmlichen Spiegelreflexe bieten eine freie Einstellung bis 30 oder 60 Sekunden. Danach kann nur noch der Bulb Modus helfen.

Was bringt eine längere Belichtung?

Wenn Du bei wenig Licht ein Bild machen willst, kannst Du auf einmal genügend Licht auf den Sensor bekommen, um ein helles, brauchbares Bild zu bekommen, wo Du vorher nur ein Schwarzes oder Dunkles Ergebnis hattest. Du kannst dadurch, anders als bei einem normalen Foto, die Bewegungen wahrnehmen. Am besten und einfachsten erreichst Du dieses, wenn das Objekt, das Du fotografierst, selber Licht abgibt wie ein Auto mit den Scheinwerfern z.B..

Bei mir war das der erste Beweggrund zu einer Spiegelreflex. Ich habe mit Stativ in der Nacht Ausschau nach Lichtspielen gehalten.

Wenn Du Dir ein Paar Fotos anschauen willst, hier geht es zur Langzeitbelichtung Gallerie.

Hier mein allererster Versuch:
Langzeitfoto des Hauptbahnhof in Berlin

One thought on “Was ist Langzeitbelichtung

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